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		<title>Hannes Lau</title>
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		<description>Nachrichten</description>
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			<title>Hannes Lau</title>
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			<description>Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 24 Oct 2007 17:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mehr bunte Bildchen</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/mehr-bunte-bildchen.html?cHash=9075eea3c7</link>
			<description>Neue Fotos…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Laufe der letzten Monate habe ich einige neue Fotos eingestellt. Hier ein paar Links zu den letzten Neuerungen:</p><ul><li><a href="fotos/photobook/sydney||Outbacktrip/" class="external-link-new-window" >Autotour durch NSW/VIC während der zweiwöchigen &quot;Midsemesterbreak&quot;</a></li><li><a href="fotos/photobook/klettern||mrbig" class="external-link-new-window" >Ein Klettertag in den Blue Mountains</a></li><li><a href="fotos/photobook/sydney||Blue%20Mountains/" class="external-link-new-window" >Ein Wandertag. Auch in den Blue Mountains</a></li><li><a href="fotos/photobook/sydney||Tarronga%20Zoo/" class="external-link-new-window" >Sydneys größter Zoo</a></li></ul><p class="bodytext">Viel Spaß beim Betrachten!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Urlaubsbilder</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/erste-urlaubsbilder.html?cHash=7f31364a22</link>
			<description>Strand und Tierchen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor einer Woche lag ich noch urlaubend in der Sonne am Strand von &quot;Surfers Paradise&quot;, nun sitze ich wieder in meiner Winterjacke am Schreibtisch in Sydney. Kaum zu glauben, dass zwei knapp 1500km entfernte Orte so ein unterschiedliches Klima haben können. Natürlich haben wir unterwegs viele Fotos geschossen. Hier ist schonmal eine Auswahl der <a href="fotos/photobook/eastcoasttrip/" class="external-link-new-window" >Bilder aus meiner Kamera</a>. Die Bilder der anderen kommen dann bald.. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@hanneslau.de</author>
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Falschfahrer Me</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/falschfahrer-me.html?cHash=eb8ddfaa16</link>
			<description>Spaß im Gegenverkehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach einigen Megametern Linksverkehr habe ich es vor ein paar Tagen doch einmal geschafft mit meinem Auto auf der falschen Spur zu landen. Beim Rechtsabbiegen von der rechten Spur einer mehrspurigen Einbahnstraße habe ich mir die die zweitrechte Spur der Zielstraße ausgesucht. Leider gehörte diese aber noch zur Gegenfahrbahn und wurde auch von einem anderen Auto entsprechend genutzt ;). Als ich die weissen Lichter sah war zum Glück gerade die Spur links von mir frei und ich konnte noch schnell auf eine passendere Fahrspur wechseln.. Der entgegenkommende Fahrer hatte aber auch schon gebremst. Vielleicht fährt er öfter durch Sydney und ist solche Manöver schon von anderen Ausländern gewohnt. <br />Auf der einen Seite hatte ich also Glück das es Nacht und die Straßen so leer waren, auf der anderen Seite hätten ein paar andere Autos zur Führung bestimmt auch geholfen. So stand ich als erstes (einziges?) Auto an einer Ampel, an der ich gerade noch einen Freund bei rot auf der rechten Seite herausgelassen hatte.. Warscheinlich muss man bei Einbahnstraßen im Linksverkehr einfach besonders aufpassen. Genau wie an unbeschilderten T-Kreuzungen, wo dann auch noch die Vorfahrtsregeln und nicht nur die Fahrspuren von den deutschen Regelungen abweichen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Freizeit!</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/freizeit.html?cHash=5a1d811601</link>
			<description>Der Beginn der Semesterferien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geschafft! Letzten Montag habe ich meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben und nun habe ich endlich wieder freie Zeit. Nach vier Wochen mit 12h/Tag im Lab ist das eine sehr willkommene Abwechslung. </p>
<p class="bodytext">Die neue Freiheit hab ich dann erstmal dazu genutzt mich in der Stadt zu verfahren, bei Ikea (ja, das gibts hier auch) zu landen und mich ein klein wenig einzurichten. Zwei &quot;Skubb&quot;s lösen jetzt zB das Problem, das ich in meinem Kleiderschrank zwar wunderbar umherlaufen aber nur sehr schwierig Dinge ablegen konnte... Ausserdem hatte ich auch mal wieder Zeit vernünftig zu Essen, ein paar E-Mails zu schreiben und meinen Urlaub zu planen und Abends in der Stadt wegzugehen. Unter anderem waren wir in der <a href="http://www.altitudesydney.com.au/default.asp?action=article&amp;ID=1278" title="Website der Blu Horizon Bar" target="_blank" class="external-link-new-window" >Blu Horizon Bar</a> etwas trinken. Die Aussicht von dort ist wirklich großartig und die Getränkepreise mehr als wert (Foto). <br />Wenn ich jetzt noch dazu komme wieder regelmäßig zu klettern (notfalls auch in der Halle) ist eigentlich wieder alles gut! Am Ende der Ferien fahre ich dann mit einem Freund und seiner Freundin nach Brisbane und zurück. Vielleicht schaffen wir es sogar noch ein wenig weiter nach Norden zum Fraser Island. Diese 125km lange Sandinsel ist berühmt für ihre wunderschönen und tödlichen Meeres-Strände, die wunderschönen und harmlosen Badeseen und den endlosen Spaß mit Sandbuggies auf ihr herumzufahren.</p>
<p class="bodytext">Ganz im Kontrast dazu ist es jetzt gerade und hier in meinem Zimmer aber leider reichlich kalt. Bei 6°C nachts fragt man sich doch warum australische Häuser (wie zB dieses hier) meist keien Zentralheizung haben.. Es ist zwar nett sozial, da man sich dann öfter im Wohnzimmer am Heizlüfter trifft, dafür kann ich in meinem Zimmer aber nur noch mit Jacke arbeiten wenn es spät wird. Ob man bei diesen Temperaturen noch richtig gut draussen klettern kann wird sich dann am Mittwoch herausstellen. Die Australier sprechen immerhin schon von einem Außnahmezustand und ein bisschen Schneefall in den Blue Mountains schafft es sogar in die Nachrichten.<br /><br />Jetzt noch ein bisschen was über die Uni: Die Prüfungen selbst sind leider nicht zu gut gelaufen. In einem Fach war ich besonders schlecht. Dort waren die Fragen sehr auf einzelne Hersteller und herstellerspezifische &quot;Technologien&quot; gerichtet und waren ohne auswendiglernen der entsprechenden Abkürzungen kaum zu beantworten. So wurde z.B. gefragt welche der Abkürzungen CLI, CIL, ILC, LIC nicht für eine Microsofttechnologie stünden oder die Wiedergabe des Java JEE 5 Architekturdiagrammes (siehe Abbildung) verlangt. Akademische Relevanz kann ich bei diesen Themen nicht entdecken. Das abgefragte Wissen ist (naja, <em>wäre</em> in meinem Fall) nicht nur spezifisch für die Software eines einzelnen Herstellers sondern warscheinlich auch nur das nächste Jahr interessant. Leider war aber auch ein guter Teil des Kurses &quot;Webservices&quot; auf diese Art Kentnisse zentriert. In den Vorlesungen wurden Microsoft und Java Technologien angepriesen und wie leicht sie zu benutzen sind. In den Tutorien wurden dann entsprechende Lösungen in der Entwicklungsumgebung zusammengeklickt. Verließen die Fragen den sicheren Bereich der heimischen IDEs wurde dann auch der Dozent schnell unsicher. Fragen wie man z.B. verteilte Transaktionen bewältigen kann wenn man nicht gerade Sun oder MS Standardkomponenten verwendet die sich &quot;magisch&quot; verständigen wimmelte er mit &quot;I think nobody should try to do that&quot; ab. Wozu auch, meinte er, MS und Sun hätten es ja bereits für uns realisiert.. </p>
<p class="bodytext">Zum Glück gibt es aber auch andere richtig spannende Kurse an der Uni: Einer dieser hat sich zB mit Konzepten der Objektorientierung, Design Patterns und Software Qualität beschäftigt und es dabei geschafft den Zusammenhang zwischen diesen Themen zu verdeutlichen. Objektorientierung wurde dabei nicht nur in Java oder C++ gelehrt sondern auch in etwas exotischeren Sprachen wie Smalltalk, Ocaml, Ruby und Scala betrachtet, was die Konzepte mit ihren verschiedenen Umsetzungen sehr schön verdeutlicht hat. Aber den spannendsten Teil fande ich eigentlich die Design Patterns: Sehr viele Design Artefakte die ich schon in vielen Programmen gesehen habe werden mit ihren Anwendungsbereichen und Konsequenzen beschrieben. Neben einem Wortschatz, der das schnelle bennenen und begreifen ganzer Programmstrukturen erlaubt, bekommt man durch die Patterns auch eine gute Idee der basalen Prinzipien die gutes Design ausmachen. <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Uni</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autokauf</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/autokauf.html?cHash=8497251952</link>
			<description>Ich war shoppen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab heute bin ich stolzer Besitzer eines Mitshubishi Magna Executive TS. Nach Wochen des Autos anschauen und Testfahren (jeweils brav auf der linken Seite) bin ich froh nun endlich etwas gefunden zu haben, was mich hoffentlich regelmäßig zur Uni bringt. Der halbstündige <a href="fotos/photobook/sydney%7C%7CHome/15.html" class="external-link-new-window" >Weg durch den Canyon mit den Trittsteinen im Fluss</a>, den ich bisher als schnellste Alternative hatte, war zwar besonders Nachts sehr spannend und abenteuerlich aber keine wirklich dauerhafte Lösung. Busse fahren hier abends nicht oder nur einen kleinen Teil der Strecke. Aber nun kann ich endlich selbst zur Uni fahren! Und zwar mit:</p><ul><li>180,050 km odo</li><li>2.8l 4cyl Motor</li><li>10l/100km Verbrauch (unleaded)</li><li>Zentralverriegelung mit Fernbedienung</li><li>Servolenkung</li><li>Alarmanlage</li><li>Radio mit Slotin CD Player</li><li>Umklappbare Sitzbank!</li><li>Klimaanlage</li><li>Power Mirrors</li></ul><p class="bodytext">Gefunden habe ich das Angebot über <a href="http://www.drive.com.au/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Drive&quot;</a>, einem Online Angebot, dass dem deutschen mobile.de sehr nahe kommt. Obwohl ich vorher eher nach Händleranzeigen ausschau gehalten hatte, war ich von meinen Besuchen dort doch eher abgeschreckt. Oftmals sollte alles schnell und ohne mechanischen Check geschehen und sehr viele Fragen wurden mit &quot;ist nicht wichtig&quot; oder &quot;weiss ich auch nicht&quot; beantwortet. Gekauft habe ich nun auch schließlich bei einem Privatmann, den ich vor seinem Bürogebäude mit dem Auto in der Firmengarage getroffen habe. Er machte einen netten Eindruck, alle Papiere stimmten und er hat sich auch Zeit für alle Fragen und Bedenken genommen. Im Gegensatz zu vielen Händlern hatte er auch ein ausgefülltes Serviceheft zu dem Auto.</p>
<p class="bodytext">Sehr geholfen beim Autokauf hat mir auch das <a href="http://www.mynrma.com.au/cps/rde/xchg/mynrma/hs.xsl/buy_handbook2.htm?cpssessionid=SID-3F5768EC-6C979015" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Used Car Buyers Handbook&quot;</a> (zwei Teile) der <a href="http://www.nrma.com.au" target="_blank" class="external-link-new-window" >NRMA</a> (australischer ADAC) und die zugehörige <a href="http://www.mynrma.com.au/cps/rde/xchg/mynrma/hs.xsl/buy_receipt.htm?cpssessionid=SID-3F5768EC-6C979015" target="_blank" class="external-link-new-window" >Checkliste</a> für Gebrauchtwagen. Mit ihr habe ich mir das Auto und die zugehörigen Dokumente gründlich angeschaut, den Motor laufen lassen, zu allem sehr verständnisvoll genickt, eine Testfahrt gemacht und schließlich versucht einen <a href="http://www.mynrma.com.au/cps/rde/xchg/mynrma/hs.xsl/nrma_vehicle_inspections.htm?cpssessionid=SID-3F5768EC-B7D46138" target="_blank" class="external-link-new-window" >NRMA Check</a> zu arrangieren. Letzteres hat aber leider nicht geklappt! Der <a href="http://www.mynrma.com.au/cps/rde/xbcr/mynrma/NRMA_Vehicle_Inspections.pdf?cpssessionid=SID-3F5768EC-B7D46138" target="_blank" class="external-link-new-window" >Inspection Service wird in den nächsten Monaten aufgrund mangelnder Nachfrage eingestellt</a> und der früheste mögliche Termin war erst in zwölf Tagen zu haben. So habe ich das Auto jetzt schließlich gekauft, ohne das es von einem Profimechaniker geprüft wurde. Etwas mulmig ist mir dabei schon.. Hoffentlich kommt mich das nicht noch in Form von Reperaturen bei der nächsten Registrierungsverlängerung teuer zu stehen! Im Gegensatz zu manch anderen Autos die ich in den letzten Wochen so gesehen habe war aber kein Öl zu sehen wo es nicht hingehörte, der Motor hörte sich nicht seltsam an, die Bremsen und die Lenkung funktionierten wie es sich gehörte und es war auch kein Rost zu erkennen. Bei vielen Händlern hatte ich vorher gehört bestimmte Eigenschaften &quot;gehörten so&quot; oder seien speziell bei diesem Autotyp. Solche &quot;speziellen Dinge&quot;, die mich immer sehr mistrauisch machten, hat dies Auto zum Glück nicht. Nur die Reifen sehen schon recht benutzt aus und im Serviceheft war lange kein Wechsel der Bremsbeläge zu sehen. Ansonsten wurde das Auto aber alle 10.000 km vom Hersteller gecheckt. <br />Zwischendurch hatte ich auch ein Auto gesehen, bei dem die Identifikationsnummer (VIN Vehicle Identification Number) in den Papieren nicht mit der tatsächlichen übereinstimmte! Dies und die Nummer des Motors hab ich dann diesmal sehr sehr gründlich geprüft.. <br /> </p>
<p class="bodytext">Nach der Testfahrt und nachdem ich mein ernstes Interesse bekundet hatte das Auto für 10% unter dem Angebot zu nehmen :) stand ich noch gut eine Stunde in einer Telefonzelle an einer lauten Straße und hab die Registrierung überprüfen (<a href="http://www.rta.nsw.gov.au/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Road Travel Authority</a>) lassen, gecheckt ob Kredite auf das Auto laufen (<a href="http://www.revs.nsw.gov.au/about/revscars.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" >Register of encumbered vehicles</a>) und schließlich am Telefon eine Versicherung (NRMA 3rd party property) abgeschlossen. Natürlich war ich auch noch kurz bei der Bank.. </p>
<p class="bodytext">Der abschließende Papierkram bestand aus einer Quittung (<a href="http://www.mynrma.com.au/cps/rde/xbcr/mynrma/car_receipt.pdf?cpssessionid=SID-3F5768EC-3CD07742" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vordruck vom NRMA</a>) mit Zustand, VIN, Adressen, Preis und Unterschriten, sowie einem Vordruck, der hier mit jeder Registrierung ausgehändigt wird. Auf letzterem Vordruck unterschreiben Käufer und Verkäufer die Übernahme der Registrierung und nehmen jeder ein Stück davon mit. Mit meinem Stück muss ich jetzt den eigentlichen Transfer ausführen lassen und auch nochmal &quot;Stamp Duty&quot; (abhängig vom Autopreis) und &quot;Transfer Fee&quot; ($ 24) bezahlen. </p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=en&amp;saddr=15+bourke+street,+mascot&amp;daddr=10+yarrennan+avenue,+west+pymble&amp;sll=-33.924115,151.188698&amp;sspn=0.00844,0.010107&amp;layer=&amp;ie=UTF8&amp;om=1&amp;z=11" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fahrt zurück nach Hause</a> war dann auch spannend :) Zum Glück ist die Wegbeschreibung hierher aus der Innenstadt einfach zu merken: Straße Nr. 1, Straße Nr. 2, Straße Nr. 3, rechts abbiegen und schon ist man auf der Haupstraße von der man in meine Wohnsiedlung abbiegen kann. Der 50 minütige Trip führt allerdings mitten durch die Innenstadt, den Sydney Harbour Tunnel und an Mautstationen vorbei, die einem erst im letzten Moment verraten ob sie Cash akzeptieren.. Leider hatte ich vergessen mir eine CD mit &quot;Life is a highway&quot; mitzunehmen, es hätte sehr gut gepasst :D</p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@hanneslau.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kletterbilder</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/kletterbilder.html?cHash=6c3f35f803</link>
			<description>aus den Blue Mountains</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frische Kletterbilder aus den Blue Mountains können jetzt unter </p><ul><li><a href="fotos/photobook/klettern||shipley_upper/" class="external-link-new-window" >Kletterbilder Upper Shipley&nbsp;</a> </li><li><a href="fotos/photobook/klettern||dam_cliffs/" class="external-link-new-window" >Kletterbilder &quot;Dam Cliffs&quot;</a> </li></ul><p class="bodytext">gefunden werden. Die ersten sind vom heutigen Ostsersonntagsklettern in Shipley Upper (Blackheath), die anderen sind schon vorige Woche entstanden. &quot;Dam Cliffs&quot; stimmt als Titel aber nicht ganz, da der Zugang dort gesperrt war und wir an einen anderen Crag ausgewichen sind, dessen Namen ich nur nicht kenne. <br />Bei beiden Fahrten haben wir größtenteils Nachstiege geklettert, nur in Shipley Upper war für mich auch mal ein Vorstieg dabei :)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITEC800</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/uni.html?cHash=843db86940</link>
			<description>Software Engineering à la Macquarie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute scheint mir ein guter Tag zu sein um anzufangen über die Uni zu schreiben. Die nächsten zwei Wochen hab ich nämlich erstmal frei von den regelmäßigen Vorlesungen und kann mich mit den (teilweise interessanten!) Projekten beschäftigen. Im Moment besuche ich vier Veranstaltungen für die ich fest eingeschrieben bin, davon beschäftigen sich drei mit Informatik. Und eine davon möchte ich mal eben vorstellen:<br /> </p>
<p class="bodytext"><strong>ITEC 800 Software Enginnering</strong> beschäftigt sich damit, wie man sinnvoll große Softwareprojekte organisieren kann, Anforderungsanalysen, Softwaredesign und Qualitätsmanagement betreibt, aber auch den Überblick über Zeitverläufe im Projekt behalten kann. Als praktischen Teil der Lehrveranstaltung durchläuft man einen vollständigen Softwareentwicklungsprozess an einem selbstgewählten Produkt. Meine Gruppe hat sich vorgenommen ein kleines Schiffe-Versenken Spiel zu implementieren, dass man mit einem einfachen Webbrowser über das Internet gegen Andere spielen kann. Entsprechend haben wir einen Projektplan aufgesetzt (Zeitablauf im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gantt_chart" target="_blank" class="external-link-new-window" >Gant-Chart</a>) und unsere Anforderungen in schriftlichen Abgaben (je 15 Seiten) zusammengeschrieben. Gemäß den Vorgaben haben wir bei der Anforderungsanalyse aber auch schon erste Designschritte unternommen. So waren auch UML Sequenz- und Klassen- diagramme neben dem obligatorischen Usecase Malereien in der Abgabe enthalten..<br />Persönlich halte ich das für eine ganz gute Idee. Viele Anforderungen entstehen beim Kunden oder Nutzer ja erst, sobald er einen kleinen Eindruck vom Systemaufbau oder der ihm zugedachten Schnittstelle bekommt (&quot;Appetit kommt beim Essen&quot;). So kann ein grober Designvorschlag diese Ideen schon stimulieren und für eine frühzeitige Erfassung sorgen. <br />Die Theorie geht etwas weiter als die Dinge, die in den praktischen Abgaben verlangt werden. So haben wir Algebren und Signaturen, sowie State-Machine Simulationen und formale Spezifikationssprachen kennengelernt. Während ich in Deutschland Object-Z und TLA aber eher als schöne pure Theorie betrachetet habe wird hier der Brückenschlag zur Praxis zumindest versucht.. Genau wie an der Berliner Uni sieht man den einzigen Einsatzbereich für formale Spezifikationen aber in der Entwicklung sicherheitskritischer Systeme. Es ist schon erstaunlich wie gewaltig der Aufwand sein kann selbst primitivste Systeme formal genau auf den Punkt zu bringen. Bei den Versuchen wird einem bewusst wieviel man beim Programmieren mal &quot;eben so&quot; entscheidet und gestaltet. <br />In dem Kurs vergeht aber auch leider viel Zeit, in der Kästchen mit Worten drin und Pfeile in irgendeiner vollkommen unspezifizierten Sprachen verwendet werden um Softwarearchitekturen zu erläutern. In meinen Augen könnte man genausogut bunte Kreise oder lustige Dreiecke mit Ohren malen, wenn man schon nicht erklärt was die Rechtecke und Pfeile bedeuten. Besonders die Pfeile sind eine lustige Mischung aus purer Assoziations-, Datenfluss- und Generalisierungsbeziehungen. Der Vorlesende hat es mal mit &quot;es sagt zwar (fast) nichts aus, dafür kann es aber jeder verstehen&quot; auf den Punkt gebracht :) Er kennt also durchaus sehr formale Spezifikationsmethoden, benutzt aber auch sehr weiche und vage Ausdruchsmethoden um z.B. Systemarchitekturen zu klassifizieren. Erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für mich, der sich vorher ja eher mit den formalen Ecken der Informatik beschäftigt hat..  Es scheint mir aber sehr nützlich zu sein auch solche groben Softwaremodelle kennenzulernen, selbst wenn sie manchmal etwas zu generalisierend und informell erscheinen. </p>
<p class="bodytext">Unser Softwareprojekt hat aber auch einige &quot;technisch&quot; spannende Stellen. So möchten wir (ich?) die Kommunikation zwischen der Spieleoberfläche beim Benutzer (HTML, CSS, JavaScript, Scritaculous, Dojo?) und dem Applikations-/Spiele- Server mit der <a href="http://getahead.org/dwr" target="_blank" class="external-link-new-window" >DWR</a> Implementierung von &quot;<a href="http://www.irishdev.com/NewsArticle.aspx?id=2166" target="_blank" class="external-link-new-window" >Comet</a>&quot; realiseren. Im Gegensatz zu AJAX (oder als besondere Abart) bietet Comet eine Möglichkeit Events vom Server zum Client zu senden ohne auf ständiges &quot;Polling&quot; angewiesen zu sein. Der Client baut dazu eine einzelne HTTP Verbindung auf, durch die der Server bei Bedarf Daten schickt, sie aber in der Regel nicht schließt. Gängige JavaScript Implementationen (IE, FF, SF) erlauben diese Daten auszulesen und auf sie zu reagieren, noch bevor die HTTP Verbindung geschlossen wird. DWR bietet eine Implementation dieses Protokolls an, bei der auf dem Server bereits JavaScript Stubs der echten Java Klassen generiert werden und dem Client als .js Dateien zur Verfügung gestellt werden. Auch Sessionhandling und <a href="http://www.json.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >JSON</a>(-artiger?) Datenaustausch sind bereits im Paket enthalten ;) Ich freue mich schon richtig auf das neue Spiezeug und hab schonmal einen kleinen Comet Chat zum laufen gebracht :) Das umständlichste war wohl die Tomcat Installation... <br />Ein Nachteil an dieser Technikwahl mag aber sein, dass es alles noch sehr sehr neu ist. Da der gesamte DWR Code aber frei vorliegt werden wir zumindest eine Möglichkeit zur Fehlersuche haben, sollte es dort Ärger geben.. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>mail@hanneslau.de</author>
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lecker Fels!</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/climbing-barrenjoey-head.html?cHash=4851594f75</link>
			<description>Das erste mal Klettern in Sydney</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag war ich hier in Sydney zum ersten mal klettern! Ich hatte mich auf der Seite des <a href="http://www.utsoac.org.au/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >UTS Outdoor Advenutre Clubs</a> umgeschaut und dort die Ankündigung für einen halben Klettertag am <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;q=Barrenjoey+Head,+sydney&amp;layer=&amp;sll=-33.867139,151.207114&amp;sspn=0.141966,0.288391&amp;ie=UTF8&amp;z=16&amp;ll=-33.580392,151.324654&amp;spn=0.008903,0.025063&amp;t=h&amp;om=1" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Barrenjoey Head</a> gelesen. Zum Glück nimmt der UTS Club auch Studenten der Macquarie auf und so hab ich mich gleich im Club und zum Trip angemeldet.<br />Jochen, ein Bremer der hier seinen PhD fertig macht hat mich und einen anderen Studi morgens in Manly abgeholt und mit zum Fels genommen. Dort gab es dann bei etwas bedecktem Wetter ein paar leckere aber kurze Sportkletterrouten, sowie andere Kletterer ;) Ein sehr schöner Tag und der erste Aussie Fels. Sehr nach australischer Eigenart gibt es hier keine Ringe oder Laschen an den Sicherungspunkten, in die man seine Karabiner (Exe) direkt einklinken kann, sondern man muss erst eine &quot;Bracket&quot; (selten auch &quot;Bolt Plate&quot; genannt) auf den Bolt hängen und darin dann seine Exe platzieren... Sehr gewöhnungsbedürftig, besonders wenn man zunächst nicht weiss, dass es zwei verschiedene Größen gibt und dies am ersten Bolt herausfindet... </p>
<p class="bodytext">Ich hoffe nun natürlich hier noch mehr zum klettern zu kommen und auch mal die längeren Routen in den Blue Mountains zu gehen. :)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktivität</category>
			
			<author>mail@hanneslau.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1 Monat AUS</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/1-monat-aus.html?cHash=853b08888c</link>
			<description>Am 12.2. bin ich nach Australien losgeflogen. Ein Monat später..</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 12.2. bin ich nach Australien losgeflogen. Ein Monat später habe ich jetzt ein Zimmer gefunden, erste Kurse in der Uni besucht, Mengen andere Austauschstudenten und ein paar Aussies kennengelernt, die Stadt ein wenig erkundet, die wichtigsten Biere durchgekostet, mir ein Bankkonto eröffnet und noch sehr sehr viel mehr. Während die Australier immer fragen, ob ich denn schon am Strand war (Nein, zumindest noch nicht am Tag) und schon australische Tiere gesehen habe (Ja, Ein überfahrenes Possum) und wieviele der Biere und Fleischsorten ich schon probiert habe, sind die Fragen aus DE eher wie die Unikurse so sind (bislang sehr leicht) und ob ich schon eine Band gefunden habe (Nein). Neben dem Beantworten dieser Fragen sind es aber gerade zwei andere Themen die mich hier hauptsächlich beschäftigen: </p>
<p class="bodytext">Wie findet man in einer fremden Stadt, in einer fremden Sprache, mitten im Herbstanfang ein paar Kletterer die einen mit in die Blue Mountains zum Klettern nehmen? Mit dem &quot;Adventure Sports Club&quot; meiner Uni habe ich es leider noch nicht geschafft Kontakt aufzunehmen (Mail wurde nicht beantwortet), aber sie scheinen auch nicht allzu aktiv zu sein. Der <a href="http://www.utsoac.org.au/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Outdoor Adventure Club</a> der technischen Uni hier in Syd macht schon deutlich mehr Eindruck und steht im Moment ganz oben auf meiner Wunschliste. Es gibt im Mitgliedsformular auch extra ein Feld für Studenten anderer Universitäten! Sollte ich dort nicht weiterkommen probiere ich es warscheinlich über den <a href="http://www.sydneyrockies.org.au/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Sydney Rock Climbing Club</a> oder einfach an einem der Kletterfelsen hier in Sydney selbst. Ein guter Teil meiner Freizeit fließt jetzt aber darein über australische Sicherungsmethoden und Klettergebiete zu lesen, Seilkommandos und Fachsprache auf Englisch zu lernen (Ja, ich lerne &quot;Vokabeln&quot;) <br />und das Internet nach privaten Klettermöglichkeiten zu durchforsten. Sollte alles nicht klappen würde ich vielleicht auch einen 200 $A &quot;Guided Trip&quot; mit einer der kommerziellen Kletterschulen mitmachen und hoffen da auf Gleichgesinnte zu stoßen. </p>
<p class="bodytext">Das andere Thema sind die Vorbereitungen eines Autokaufs. Ich möchte mir, sobald die Finanzen stimmen ;),&nbsp; einen gebrauchten Kombi für den täglichen Weg zur Uni kaufen. Durch die schlechte Anbindung mit öffentlichen gehe ich im Moment fast jeden Tag eine Stunde zu Fuß an der Hauptstraße lang. Im Moment, wo es noch wenig regnet, ist das noch nicht wirklich schlimm, aber es graut mir etwas vor dem hießigen Winter.. Zum Klettern und Reisen ist ein Auto und insbesondere ein Kombi natürlich auch sehr sehr praktisch. Man kommt leicht zum Fels, muss nicht lange Mitfahrgelegenheiten suchen und einfach hinten im Kofferraum auf einer Matratze schlafen. Da ich aber weder von Autos, noch von den hießigen Autohändlern und Automarken etwas weiss lese ich mal wieder, sprech &quot;locals&quot; bei Gelegenheit darauf an (besonders die Männer diskutieren das hier seehr gerne) und bin eigentlich auch froh, mich nicht in den nächsten Wochen entscheiden zu müssen.</p>
<p class="bodytext">Das Wochenende habe ich auf jeden Fall ohne Kletter- oder Autoüberlegungen mit einem langen <a href="http://fotos/photobook/sydney%7C%7CCity//thumbnails.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tag in der Innenstadt</a> und Arbeit sowohl für die hießige als auch für die heimische Uni an meinem neuen <a href="typo3temp/pics/28808eaa70.jpg" title="Opens external link in new window" target="_blank" >Schreibtisch</a> verbracht. Auch die Arbeit als Webprogrammierer habe ich wieder aufgenommen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 16:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wohnung gefunden</title>
			<link>http://www.hanneslau.de/nachrichten-detail/article/wohnung-gefunden.html?cHash=6ab5d62f91</link>
			<description>Nach 5 Tagen anstrengender Suche hab ich jetzt ein Zimmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ersten 10 Tage seit meinem Ablug sind jetzt vergangen und es hat sich einiges getan: Nach einer anstrengenden Suche, 40 AUD Prepaidguthaben und bestimmt 50 km Fußwegen hab ich jetzt endlich ein festes Dach über dem Kopf. Mit einem anderen deutschen Paar, die hier ein Zimmer gemeinsam haben, teile ich mir das obere Stockwerk und Badezimmer eines Hauses in &quot;West Pymble&quot;. Im Erdgeschoss sind Küche, Wohnzimmer und Waschküche sowie Schlafzimmer und Büro des Vermieters. Es ist alles sehr groß, schön, es gibt schnelles Internet und alle Nebenkosten sind in der Miete enthalten. Natürlich ist es teurer als in Berlin, aber für die Verhältnisse in Sydney glaube ich es ganz gut getroffen zu haben. Nun zu den Problemen: Das Haus liegt zwar relativ nah an der Uni, ist aber mit öffentlichen nur schlecht erreichbar. So kommt man Abends und Nachts nur schwer und mit langen Fußmärschen her und muss auch morgens ca. eine Stunde warten wenn man den Bus verpasst... Die nächsten Wochen werd ich es einfach mal probieren, aber ich denke auch darüber nach mir hier ein Auto zu kaufen. Achja: Meine Adresse:<br /><br /></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Hannes Lau<br /><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;q=yarrennan+ave+10,+sydney&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=63.215425,108.105469&amp;ie=UTF8&amp;om=1&amp;z=16&amp;ll=-33.760115,151.13368&amp;spn=0.00826,0.020235&amp;t=h" title="Google Maps" target="_blank" class="external-link-new-window" >10 Yarrennan Avenue</a><br />West Pymble NSW 2073<br />Australia</p></blockquote><p class="bodytext"><br />In der Uni ging es heut mit einer Orientation Session mit vielen Infos zu den Kursen, den Aussies und viel Werbung zu Reisen in Australien und nach New Zealand los. Wir haben gelernt wie man seinen Stundenplan verändert (sehr wichtig, da ich im Moment Mo 18-22, Sa 9!-11) in dem man Kurse wegwirft, neue aufnimmt und für die verschiedenen Kurse classes wählt. Das ganze (und besonders die erste Hälfte) war sehr lustig, wurde immer wieder durch Witze über fremde Nationen und nationale Begebenheiten aufgelockert und hatte eine schöne Grillsession (BBQ) in der Mitte.<br /><br />Das WE werde ich warscheinlich mit Arbeit verbringen um ein bisschen Rücklagen für ein mögliches Auto zu bilden. Zum Glück konnte ich gleich zwischen zwei Aufträgen wählen, die einen passenden Umfang hatten :)</p>
<p class="bodytext"><br />Übrigens: Unter Fotos (im Hauptmenü) gibts schon ein paar Bilder aus der Umgebung. Sie sind nur leider noch nicht kommentiert..</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 13:37:00 +0100</pubDate>
			
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